Ein Bärchen für’s Bärchen

Am letzten Samstag, ihr Lieben, waren der Prinz und ich mal wieder beim Möbelschweden, weil ich eine kleine Ablage im Bad brauchte. Wir fuhren so, daß wir erst kurz vor Ladenschluß ankamen. Wie ich gehofft hatte, waren deswegen keine fangenspielenden Kinder mehr im Laden. Noch besser: Es waren gar keine Kinder da! Allerdings standen aber noch Sicherheitskräfte vor der Tür, die darauf achteten, daß nur Kunden mit Schutzmaske das Geschäft betraten. Einige Tage vorher hatte ich den Kindern meiner Ergotherapeutin eine Maske abgekauft (Sohnemann hatte die Geschäftsidee und faltet die Stoffstreifen so vor, daß sein Schwesterlein daraus Masken nähen kann…)

So sehr ich den Laden liebe – diesmal war es enttäuschend: Das Restaurant war geschlossen – also keine Mandeltorte für mich 🙁 Und unter der blöden Maske erstickte ich fast. Aber Le Bär sollte ja sein übliches Belohnungs-Stofftier für’s Alleinbleiben bekommen, also wühlten wir uns erstmal da hindurch. „Unser Hund hat ein Luxusproblem!“ lachte der Prinz sich halb kaputt. Denn: …“diese graue Katze hat er schon… den braunen Hund da auch… den Husky-Welpen auch…den Teddy auch… das Schwein auch… Zum Glück fanden wir noch einen Pandabären, den Le Bär noch nicht hat! Das Foto ist übrigens ein lieber Gruß an Schwesti, die Eulen liebt! Le Bär freute sich riesig über den Panda, den er erstmal zwei Tage lang mit sich herumschleppte und der schon „bärchengerecht“ durchgesabbert ist 😀

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