Prince Charming reitet wieder

Meist gehe ich abends um halb elf schlafen. Das Pippilein weiß das und wartet meist schon darauf, daß ich mit dem Körnerkissen-Gedöns fertig werde und das Licht ausmache, damit sie sich zu mir legen kann. Gestern Abend schauten der Prinz und ich noch eine längere Doku darüber, ob und wie es möglich sein könnte, den Mars zu besiedeln und bewohnbar zu machen. Die Zimmertür stand ein Stück offen. Da schob sich vorsichtig ein kleines schwarzes Gesichtchen durch den Türspalt, es folgten zwei schwarze Pfoten, die anmutig nebeneinander standen: La Pip wollte mal schauen, ob ich schon bettfertig sei. Der Prinz sah sie auch und sagte:
„Pippilotta kann so elegant dastehen.“ (Er nennt sie immer „Pippilotta“ statt einfach „Pippi“.)
Ich: *Milcheinschuß*
„Jaaa, ne?“ sagte ich liebevoll, „mein Pippchen!“
Prinz: „Da sieht man gar nicht so, wie fett sie ist.“

Mann zu verschenken – 57 Jahre, gut erhalten!

Ostern, verspätet <3

Da sitze ich vor dem PC und tippe so in der Gegend rum, da schleicht sich der Prinz von hinten an mich ran, sagt: „Ich hatte dir das hier zu Ostern gekauft und total vergessen…“

… und legt mir zwei große Marzipan-Eier neben die Tastatur <3

„Wo hattest du die denn versteckt, daß du sie vergessen hast?“ fragte ich. Er lachte. „Im Bücherregal.“ ( Bücher rausgenommen, Marzipan-Eier rein, Bücher wieder davor… gaaanz unauffällig 😀 <3

Äh, ja, also – Frohe Ostern nachträglich! 😀 😀 😀

Nachsitzen: Karneval!

Puh! Schon seit über einer Woche sind wir zurück von unserer Karnevalsflucht, ihr Lieben, und so viel ging hier ab, daß ich mal wieder nicht zum Aufschreiben gekommen bin – Therapie-Fortschritte (klein, aber erfreulich), Orthese mal wieder kaputt, Henry der Rolli hat Luftbereifung bekommen, und ich habe eine Sucht nach Quizsendungen entwickelt und verbringe viel Zeit bei Juhtjuhp, hauptsächlich mit „Gefragt-Gejagt“ und „Der Quiz-Champion“.

Jetzt aber mal schnell zu unseren sechs Fluchttagen in Woquard…

…unter Protest zurückgekehrt mal wieder, aber das ist ja nichts Ungewöhnliches, denn bei jedem Aufenthalt in Woquard verlassen wir uns lüttje Huus nur äußerst ungern! Wie wir es uns schon vorher gedacht hatten, war es wieder ein „Indoor-Urlaub“, denn es war sehr kalt, stürmisch und äußerst naß (es regnete fast ohne Unterlaß, über alle sechs Tage hinweg). Die Fahrt war eklig, bei heftigem Regen und Sturmböen, die unseren kleinen tapferen Nissan Note heftig schüttelten, es war etwas unheimlich 😉

Unsere „Ersatz-Mama“ Herta hatte im Erdgeschoß schon die Heizkörper aufgedreht, und das war nötig, denn der eisige Sturm hatte das Huus ganz schön durchgekühlt!  Die Regenfluten hatten zudem den Grundwasserspiegel so erhöht, daß sich ein kleiner See durch einen sehr schmalen Ritz in der Kellerwand gepreßt hatte. Zum Glück ist der Keller nur ein kleiner Raum unterhalb des Hausflur-Bodens, und dort gibt es nichts, das hätte Schaden nehmen können. Herr Beckmann, der Vorbesitzer, hatte dort einige Stapel übriggebliebener Bodenfliesen gebunkert, denen war das Wasser egal. Wir nutzen den Raum derzeit gar nicht. Der Prinz hatte letztens mal einen kleinen Staubsauger gekauft, der auch Wasser aufnehmen kann, damit war das Kellerchen  in kurzer Zeit wieder trocken.

Wie üblich, schauten Herta und Bella vormittags herein. Bella, der kleine Sonnenschein, freute sich wie wild, uns (und vor allem das Bärchen!)  wiederzusehen. Ihr erster Weg führt immer zu seinem Futternapf, da klaut sie ihm etwas von seinem Trockenfutter. Dafür hat Herta immer Leckerli in ihrer Westentasche, die sie unermüdlich an beide Hunde verteilt. Das Wetter blieb kalt, stürmisch und naß. Zum Glück fühlen wir uns im lüttje Huus so wohl und heimisch, daß wir auch gut einige Tage drinnen verbringen können. Herta brachte uns erst einmal dorftechnisch auf den aktuellen Stand: Die Nachbarn gegenüber trennen sich. Das ist vermutlich nur für uns nicht sooo interessant, denn wir kennen die beiden nur vom Sehen und Grüßen, näheren Kontakt hatten wir bisher noch nicht (obwohl sie sehr nett sind, wie alle Menschen hier).

Als Herta aber erwähnte, daß die Frau plane, wegzuziehen, wurde ich hellhörig. Es gelang mir, meine Stimme neutral zu halten, als ich fragte:“ Dann nimmt sie die Kinder wohl mit?“ Es gelang mir ebenfalls, nicht jubelnd auf dem Tisch zu tanzen und eine Magnum-Pulle Sekt im Haus zu verspritzen, als Herta nickte und bestätigte: „Sie zieht zusammen mit den Kindern weg, aber alle14 Tage kommt sie am Wochenende, um ihm im Büro zu helfen“. Info für die, die mich jetzt ganz entsetzt als Kinderhasserin bezeichnen: Ihr habt recht! Ich habe gelernt, Kinder als notwendiges (wenn auch nerviges) Übel zu tolerieren, und schaffe es, mich in ihrer Gegenwart einigermaßen zivil zu verhalten. Diese beiden Kinder, ein Junge und ein Mädchen, beide vorpubertierend, haben mir dies sehr schwer gemacht: extrem verzogen und verwöhnt (warum schaffen es spätgebärende Mütter nicht, ihren Kindern Grenzen zu setzen???), weil, wie das Mädchen mir einmal erklärt hatte, ihre Mutter ihnen gesagt hatte, sie dürften „machen, was wir wollen!“ Und das taten sie auch, jeden verdammten Tag, bis ich dem Irrsinn nahe war und den Kauf des Hauses zu bereuen begann.

Der Prinz versuchte mich zu trösten: “Schatz“, sagte er, bis es soweit ist, daß wir hierherziehen können, wohnen die bestimmt nicht mehr bei ihren Eltern, da studieren die schon irgendwo anders!“

Aber nun hat es das Schicksal doch anders gewendet. Natürlich ist es immer bedauerlich, wenn eine Ehe auseinandergeht, vor allem, wenn Kinder da sind, die ihren Vater ebenfalls lieben und die Mutter nicht bereit ist, den Kindern auch Zeiten mit dem Vater zu gönnen (ich weiß das sehr gut aus eigener Erfahrung.) Deshalb finde ich es prima, daß die beiden gegenüber offenbar eine gute Möglichkeit gefunden haben, sich in Freundschaft zu trennen. Dazu gehört ja auch eine gewisse Größe. Ich jedenfalls bin zutiefst dankbar und erleichtert, daß die beiden Dämonenkinder, wie ich sie immer genannt habe, nicht mehr hier wohnen. Ich wünsche ihnen und ihrer Mutter alles Gute, aber, wie Oma immer sagte: „Geh mit Gott, aber flott!“ Allerdings: Billy, der bildschöne Australian Shepherd der Familie, bleibt hier, bei dem Mann. Das freut vor allem unser Bärchen, denn er verbellt Billy immer sehr erbittert, wenn dieser es wagt, mit seinem Herrchen am Haus vorbeizulaufen.

Die Tage vergingen wunderbar ruhig und wir waren wieder einmal sehr dankbar, daß es bei den Protestanten keinen Karnevalsscheiß gibt. Mein Geburtstag fiel auf den Rosenmontag. Das wäre gar nicht aufgefallen, aber der Prinz mußte mir gleich morgens sagen, daß er kein Café gefunden hatte, in das er mich zum traditionellen Frühstück hätte ausführen können, denn fast alle Cafés haben montags geschlossen! Um diese Zeit sind ja kaum Urlauber in der Gegend, nur Karnevalsflüchter wie wir, so schließen viele Betriebe gleich montags und dienstags. Der Prinz war sehr enttäuscht, denn es war ja mein erster Geburtstag im lüttje Huus.

Allerdings, verriet er mir, habe er kleine Bratwürstchen, Bacon, Eier und weiße Bohnen eingekauft und könne mir somit ein English breakfast anbieten.  Da ich sowieso noch im Schlafanzug war und wenig Lust hatte, mich anzuziehen und in den Regen, den Sturm und die Kälte rauszugehen, freute ich mich natürlich sehr und der Prinz warf gleich den Herd an. Tee haben wir, als gute Bald-Ostfriesen, immer im Haus – und wir stellten fest, daß der gute Tee von Thiele durchaus mit einem English Breakfast Tea mithalten kann.

Auf die Bohnen verzichtete ich. Weiße Bohnen, egal in welcher Größe, schmecken mir nicht, aber der Prinz mag sie. Zudem hatte er sich die Mühe gemacht, die Toastscheiben, statt sie in den Toaster zu stecken, in der Pfanne mit Butter anzurösten, so wie ich es aus England kenne. Die sausages hatte er drumherum drapiert und auf dem Toast lag ein Spiegelei (sunny side up). Da ich Tomaten nicht ausstehen kann, übernahm der Prinz auch diese.

Nach dem Frühstück bekam ich Geschenke, dieses Shirt:

plutoshirt

Ist es nicht super? Wie findet Ihr’s?

Und diese DVDs:

kosmos

Beide Geschenke sind Herzenswünsche! <3

Nachmittags kamen, auf meine Einladung, Herta sowie Edda und Tinus rüber, auf ein Glas Sekt. Herta und Edda verstehen sich gut und mögen einander gut leiden. Herta und Tinus wiederum kennen einander seit Jahrzehnten, sie sind beide im Kirchenvorstand. Die beiden redeten entspannt viel op Platt miteinander. Edda, der Prinz und ich verstehen Platt ganz gut, können es aber zu unserem Bedauern noch nicht sprechen. Aber daran arbeite ich! 😀 Es fühlte sich so wunderbar familiär an, mit den drei Lieben <3 .

Edda fragte, wie alt ich nun eigentlich sei. Als ich sagte „59“, war ihre Antwort: „Ey, da könnte ich ja deine Mama sein!“ „Oh nee, lass mal“, lachte ich, „ich find’s gut, daß du meine Freundin bist!“

Es folgte ein allgemeines Philosophieren über das Alter (Edda und Tinus werden dieses Jahr beide 80, Herta 77). „Wahrscheinlich krieg‘ ich ’n Moralischen, wenn ich 80 werde“, sagte Edda düster, „und sauf mir einen an.“

„Ich nicht“, sagte Tinus fröhlich, „ich fühle mich wie 65!“ Kein Wunder – er ist frisch verheiratet, total verliebt in seine Edda, und er spielt regelmäßig Tennis 😉

Am Abend ging es rüber nach Greetsiel, da führte mich der Prinz zum Essen aus, ins Hohe Haus, das eigentlich ein Hotel ist, in dessen Restaurant man aber sehr lecker essen kann. Es schmeckte wundervoll, wir tranken Jever dazu, und ich hatte fast schon vergessen, was für ein tolles Bier das ist.

Langer Rede kurzer Sinn: Ich hatte mal wieder einen wundervollen Geburtstag – der nächste ist rund, da möchte ich etwas Besonderes machen, habe aber noch keine Idee. (Im Februar Geburtstag zu haben ist schiet, da kann man draußen nichts veranstalten!)

Am Dienstag und (Ascher)Mittwoch machten wir uns noch eine gemütliche Zeit auf der Couch. Ich hätte mir gern in der Messe das Aschenkreuz geholt, aber das kennt die evangelische Liturgie nicht, wie mir Herta erklärte. Es gibt in Pewsum, also praktisch gleich nebenan, eine katholische Kirche. Die ist sogar ausgeschildert, so selten sind die hier!

Am Mittwochabend mußten wir wieder zurückfahren. „Irgendwann, mein Schatz“, sagt der Prinz dann immer, „irgendwann kommen wir hier an und müssen einfach nie wieder zurück!“ Ich kann es nicht erwarten. Jetzt muß es nur schnell Ostern werden, denn dann geht es wieder zurück in die Ostfriesenheimat!

 

 

 

 

Fu!

Als der kleine Herr Sonntag noch nicht bei uns lebte (also in den traurigen, freudlosen Zeiten unseres Lebens 😉 ), hatten wir „nur“ zwei Katzen (drei, als der liebe alte Streifi noch lebte). Erst jetzt, mit der Orthese, kann ich den Prinzen wieder zum Einkaufen zu Rewe, Kaufland  oder Netto begleiten, weil ich nun sicherer gehen kann. Damals machte der Prinz das noch alleine.

Wenn das Katzenfutter ausging und ich ihn per SMS noch rechtzeitig erreichen konnte, schrieb ich nur kurz „Bitte Kafu“. Klar, oder? Kafu = Katzenfutter…?

Dann zog vor drei Jahren der kleine Herr Sonntag bei uns ein <3 , und seitdem überprüfen wir auch regelmäßig die „Hufu“-Vorräte 😀

Kürzlich kam der Prinz mal vom Einkaufen zurück und begann sofort, die Tasche auszupacken:

* stellt Dosen auf den Küchentisch*

„So, hier ist Hufu.“

* stellt noch mehr Dosen dazu*

„Und hier ist Kafu.“

* Drückt mir eine Schachtel Jaffa-Kekse in die Hand*

„Und hier – Fraufu.“

Der Mann denkt ja so praktisch. <3

Harte Liebe

http://www.notesofberlin.com/wp-content/uploads/2017/03/london-terror-attack-westminster.jpg

für „meine“ Engländer! *hachmach*
Kein Wunder, daß ich geradezu pathologisch anglophil bin, oder?! <3

Dieses Foto habe ich auf der sehr unterhaltsamen Seite Notes of Berlin entdeckt. (und nein, ich weiß nicht,warum ein Foto aus London auf einer Berlin-Seite erscheint ;))

#tweetdestages <3

Wenn ich das so lese, habe ich Bedenken, daß der Prinz und ich uns eventuell gar nicht kennen…? Muss ich mir den Mann nachher mal genauer angucken, wenn er heimkommt 😀

Geburtstags-Nachlese

Das war ein schöner, aber auch sau-saukalter Geburtstag vorgestern, my darlings (wieso sagt man eigentlich “sau“-kalt? Sind Säue kalt?) Wie auch immer, es war nahe null Grad und sehr windig. Ekelhaft.

Der Prinz glich das aus, indem er mir zwei Päckchen neben meinen Kaffee-IV-Zugang legte und wartete, bis ich geistig in der Lage war, sie zu öffnen. Große Freude! Im ersten Päckchen fand ich das:

ellen

Ich mag Ellen Degeneres sehr, offen gesagt, bin ich verknallt in sie  😉 ) Ich wünschte, ich wäre so witzig, klug und schlagfertig wie Ellen (oder zumindest ein bißchen davon.) Leider kann man ja ihre Talkshow hier nicht empfangen, deswegen gucke ich öfter auf Youtube nach interessanten Interviews, die sie mit interessanten Menschen führt. Das Buch ist übrigens sehr unterhaltsam und witzig, mir gefällt es sehr. Kurz gesagt, Ellen schreibt so, wie sie spricht, also ein Feuerwerk von koboldhaften Witzen (viele davon auf ihre eigenen Kosten). Ich empfehle es!

In dem anderen, schmalen Päckchen fand ich zu meiner großen Freude dieses mein liebstes Eau de Toilette:

oscar

Oscar de la Renta. (Jetzt dufte ich wieder eine ganze Zeitlang lecker ; )

Aber natürlich habe ich mir auch wieder selbst etwas geschonken:

scot

Das ist inspiriert durch die großartige Verfilmung der „Outlander“ – Buchreihe von Diana Gabaldon (via Netflix). Da reden die Leute so viel Gälisch, daß ich immer wieder in den Szenen zurückgehe, um es nochmal und nochmal anhören zu können, so schön klingt das. Also begann ich mich auf die Suche nach einem Gälischkurs (mit Audio) zu machen  und fand diesen hier, der auch prompt auf meinem Schreibtisch landete (Und ja, es ist eine keltische Sprache und daher kniffelig für mich zu erlernen 😊 ) Abgesehen davon färbt auch der schottische Akzent/Dialekt so langsam auf mich ab, mein Englisch bekommt allmählich einen deutlichen „Brogue“ ( = schottischer Akzent) Und dabei schaue ich noch die Staffeln des ersten Bandes!

Ein alter Wunschtraum ist auch das hier:

OE

Dann kam per Post noch ein Blumengruß vom kanadischen Teil der Familie über eine Internet-Gärtnerei:

springtime

 

Da mittlerweile dank des Kaffees mein IQ den eines Toastbrotes überschritten hatte, schlug der Prinz vor, zum obligatorischen Frühstück zu fahren. Dazu hatte er sich ein kleines Café ausgesucht, das im letzten Sommer erst eröffnet hat, Fritzis Manufakturei, das ich noch gar nicht kannte. Früher war  in dem Eckgeschäft ein Friseur, dann ist diese geniale, kreative und supernette Frau hineingezogen und  hat ein wunderschönes „Vintage“/ Shabby Chic – Café eröffnet.

Sie backt selbst, die Möbel und das Geschirr stammen „aus Omas Zeiten“, also es ist urgemütlich und mit viel Liebe eingerichtet.  Das Frühstück war sehr lecker und reichlich. Danach hatten wir eine Verabredung in Bechtheim, aber da habe ich nur gefroren und wollte nach Hause. Der Prinz sah es mir an, so saßen wir bald wieder im Auto. Auf dem Rückweg hielt der Prinz noch  beim Fressnapf und besorgte dem Bärchen seine Alleinbleib-Belohnung: kleine getrocknete Mettwürstchen, so etwa fingergroß. Für mich rochen die nach gar nichts mehr, aber der Bär war ganz wild auf die kleinen Dinger. Wir zwei Menschen brauchten lange, bis wir wieder aufgewärmt waren. In den letzten Jahren hatten wir beide zum Geburtstag jeweils einen Gutschein von Vapiano bekommen, für eine Flasche Sekt oder Rotwein. Daher hatten wir auch gestern für den Abend Vapiano eingeplant. Doch Vapiano scheint diese Aktion aufgegeben zu haben, denn es traf keine Mail mit Gutschein bei mir ein. Also begnügten wir uns mit einem Geburtstags-Abschluß bei Pepe e Sale. Ich hatte sowieso schon seit Längerem Lust auf Gnocchi. Wie im Tivoli, käme auch hier der Koch niemals auf die Idee, vorgefertigte Gnocchi aus der Kühltruhe zu verwenden. Er macht sie selbst, und sie sind köstlich! Zu Hause beschlossen wir den Geburtstag mit einer Flasche Sekt, die mir der nette Kellner bei Pepe e Sale  geschenkt hatte, und einer historischen Doku über die Royal Family auf Netflix.

Tja, wieder ein Geburtstag vorbei, und zur Zeit bin ich wieder drei Jahre älter als der Prinz. Im Juli ist sein Geburtstag, dann sind es nur noch zwei Jahre Unterschied  😃 😃

Oh, oh, Halt! Meine weltbeste Schwesti hat mir eine traumhaft schöne, dicke Stola gestrickt, herrlich warm! Foto folgt!